PETA kritisiert Big-Brother-Bewohner Robert (19.05.2010)
Ich schaue ja seit 9 Jahren kein Big Brother mehr, nachdem ich die erste Staffel mit Zlatko und Jürgen noch interessiert verfolgt habe. Deswegen hatte ich aber auch bisher gar nichts von den tierfeindlichen Äußerungen mitbekommen, die ein Bewohner der aktuellen Staffel getätigt haben soll. Wie die Organisation PETA in einem aktuellen Brief an RTL 2 kritisiert, soll ein gewisser Robert in der Sendung von der Quälerei eines schwangeren Schafes berichtet haben:
Das gestohlene schwangere Schaf hätten die Freunde in den Kofferraum eines Autos gesperrt, die Musik im Wageninneren laut aufgedreht und seien so weitergefahren. Das Schaf sei im Kofferraum hin- und her-gerutscht und von einer im Auto ausgelaufenen Inhalationsdroge – wie die menschlichen Insassen auch – völlig benebelt gewesen. Dass Robert diese Tierquälerei und die damit einhergehende mögliche Straftat als „lustige Geschichte“ in der Runde erzählt, zeugt nicht nur von fehlendem Mitgefühl und Rohheit, sondern kann auch als gefährlicher Anreiz für die teils minderjährigen Zuschauer gelten.
Hier ein Link zum Schreiben, damit ihr euch selbst einen Eindruck von der Geschichte machen könnt. Ist zwar direkter Hundecontent, aber mir ist die Meldung sofort ins Auge gefallen, weil ich jüngst einen Beitrag zu PETA in diesem Blog hatte.

