dogfooding – Sein eigenes Hundefutter essen

Keine Angst, es wird jetzt nicht allzu unappetitlich, denn der englische Ausdruck “dogfooding” hat nur im Ursprung etwas mit Hundenahrung zu tun. Wie hier und hier nachzulesen ist soll wohl der amerikanische Hundefutterhersteller “Alpo dog food” einst mit Schauspieler Lorne Greene (Bonanza, Kampfstern Galactica) in Fernsehspots geworben haben, der erklärte, die Alpo-Produkte auch an seine eigenen Hunden zu verfüttern. Wahrscheinlich ist unter anderem dieser Spot gemeint:

Die übertragene Bedeutung im heutigen Sinne soll dem Unternehmen Microsoft zu verdanken sein, dessen Mitarbeiter erstmals Ende der Achtziger in der internen Kommunikation den Begriff “Eating our own Dogfood” bzw. “dogfooding” für die Taktik verwendeten, die Produkte des Hauses verstärkt von eigenen Mitarbeitern benutzen zu lassen, um so unter anderem aus erster Hand kompetente und konstruktive Kritik zu erhalten. Aktuell ist der Begriff vor allem im Zusammenhang mit dem Konzern Google aufgetreten, bei dem eine Vielzahl von Mitarbeitern zu den anstehenden Weihnachtsferien ein Vorserienmodell eines geplanten Google-Handies zum testen erhalten haben.

  1. Hundefan
    20. Januar 2010, 21:56 | #1

    Hi!!
    Ja selbstgemachtes Futter für Hunde finde ich toll, meiner liebt Käse und Co- am liebsten mit Heumilch ;-)
    Hier ein tolles Rezept, dass ich empfehlen kann:

    125g Hüttenkäse
    75g geriebener Parmesan
    300g Mehl
    2 EL Öl
    100g fein gehackte Haselnüsse
    zutaten in eine schüssel geben u vermengen, evtl m Knethaken,
    mit teelöffeln kleine portionen formen u auf das backblech setzen,
    kekse 30 minuten backen bei 200 G, ofen ausschalten und ca 2 stunden
    nachtrocknen lassen.
    im leinenbeutel bis zu 4 wochen haltbar.

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