So faszinierend es begonnen hat, so lustig geht es weiter, denn Hundebesitzer Moderator Florian Weiß hat in den folgenden Tagen und Wochen eine Art Videoblog über das Leben der Welpen geführt. Mehr…
Eine lustige Geschichte über das Sprachverständnis von Hunden habe ich auf der Internetseite von NBC-Los-Angeles gefunden. Unter der Überschrift “Achtung Hund” wird berichtet, wie ein entlaufender Schäferhund aus dem fließenden Verkehr geholt werden konnte, weil sein Retter Deutschkenntnisse hatte.
Der sechs Jahre alte Deutsche Schäferhund Ziego soll seinen Besitzern entschlüpft sein, als Mehr…
You got Mail! Was für eine Überraschung: Kachingle-Gründerin Cynthia Imig Typaldos hat mir ein schöneres Foto von sich und ihrem Hund Bunny für meinen Blogbeitrag über sie geschickt. Das ist spitze und wird natürlich sofort gegen den bisherigen Youtube-Screenshot ausgetauscht.
Vor zwei Tagen lief in Amerika (und zeitgleich ein paar anderen Staaten) im Fernsehen das Finale der US-Serie Lost. Die beste Anlaufstelle für sämtliche Fragen zur Serie ist die Lostpedia, die sogar dem aus Hundeblogger-Sicht wichtigsten Darsteller eine eigene Seite gewidmet hat: Dem Lost-Labrador Vincent. Auch auf Lost-Mania und der englischen Wikipedia stehen ein paar interessante Facts zu dem Lost-Hund, der im richtigen Leben Madison heißt und für den die Rolle als Lost-dog Vincent die erste Filmrolle gewesen sein soll. Die schauspielerische Leistung ist sogar größer als angenommen, da Madison weiblich ist und in Lost einen männlichen Hund spielt. Am Ende wurde Madison allerdings noch von einem männlichen Kollegen namens Pono unterstützt.
Ohne irgendwelche Spoiler zu verraten, sei darauf hingewiesen, dass Mehr…
Habt ihr schon von Doga gehört? Es handelt sich um “Yoga für Hunde”. Ein CBS-Bericht hat mich darauf aufmerksam gemacht und es scheint sowohl den Hundehaltern als auch den Hunden selbst Spaß zu machen. Mittlerweile bieten auch deutsche Hundeschulen Doga an und im Netz gibt es unzählige lustig anzusehende Clips dazu:
Habt ihr auch schon von Kachingle gehört? Wenn nicht, dass könnt ihr hier auf der offiziellen Kachingle-Website eine Kurzbeschreibung lesen. In Kurzform handelt es sich um einen Bezahldienst für Webinhalte, ähnlich wie das ebenfalls bereits immer bekannter werdende Projekt Flattr. Grundsätzlich sind beides interessante Ansätze, wenn auch die Zukunft zeigen wird, ob sich diese Bezahlmethode durchsetzen oder eine Randerscheinung bleiben wird.
Also das ist eine der Geschichten, die sicherlich in Kürze auf der bunten Seite von Zeitungen auf der ganzen Welt erscheinen werden. Wie die New York Daily News am Sonntag berichtete, hat ein Hundeasyl in Long Island zu Viagra-Spenden aufgerufen, um einen Pit Bull mit Herzproblemen therapieren zu können. Angeblich hätte ein Tierarzt dem “Little Shelter Animal Rescue and Adoption Center in Huntington” empfohlen, dem sechsjährigen Pitbull “Ingrid” täglich zwei der blauen Pillen geben, um das Risiko für einen Herzinfarkt zu mindern.
Da die Viagra-Pillen etwa 10 Dollar pro Stück kosten, richtete die Einrichtung nun einen Appell an die Bevölkerung, ungenutzte Pillen zu spenden. In der Tat wurde Viagra ursprünglich gar nicht als Sex-Stimulator entwickelt, sondern um Herzprobleme zu therapieren. Komplett oder wie es in der Journalistensprache heißt “rund” wird die ganze Story dadurch, dass tatsächlich eine Frau den kompletten Viagra-Vorrat ihres Mannes gespendet haben soll, weil sie ihn verdächtigt, eine Affäre zu haben.
Laut New York Daily News erhält Pit Bull Ingrid bereits seit zwei Jahren Mehr…
Mensch hab ich mich erschrocken, als ich das Bild von dem blau gefärbten Hund sah. Es gibt ja tatsächlich genügend Irre auf diesem Planeten, die teilweise aus Spieltrieb ohne größere Hintergedanken Tieren schlimmstes Leid zufügen. Im vorliegenden Fall soll ein Hund in Anlehnung an den Kinokassenschlager Avatar von James Cameron komplett in blau gefärbt worden sein.
Auf einer hier eingebundenen Infografik von onlineschools.org ist zu lesen, dass die Tierschutzorganisation PETA im Jahr 2009 ganze 97 Prozent aller von ihr “geretteten” Tiere einschläfern ließ. Auf der Ani-PETA-Seite petakillsanimals.com ist zudem noch zu erfahren, dass insgesamt wohl in den letzten zehn Jahren von den etwa 27.400 in PETA-Obhut kommenden Tieren 3.000 an neue Besitzer weitervermittelt worden sind. Der Rest wurde getötet: Mehr…
Ein RP-Online-Leser berichtet in einem dafür bestimmten Bereich auf der Internetseite der Zeitung in einem Leserbeitrag mit dem Titel “Von der Schwierigkeit, einen Hund zu motorisieren” darüber, wie er seinen neu erworbenen Hundetransporter bzw. Hundeanhänger beim zuständigen Straßenverkehrsamt anmeldet. Etwas langatmig aber sympathisch geschrieben und zudem ein netter Hinweis darauf, dass Kontakte mit Ämtern nicht immer teuer und unerfreulich sein müssen.