Keine Angst, es wird jetzt nicht allzu unappetitlich, denn der englische Ausdruck “dogfooding” hat nur im Ursprung etwas mit Hundenahrung zu tun. Wie hier und hier nachzulesen ist soll wohl der amerikanische Hundefutterhersteller “Alpo dog food” einst mit Schauspieler Lorne Greene (Bonanza, Kampfstern Galactica) in Fernsehspots geworben haben, der erklärte, die Alpo-Produkte auch an seine eigenen Hunden zu verfüttern. Wahrscheinlich ist unter anderem dieser Spot gemeint:
Die übertragene Bedeutung im heutigen Sinne soll Mehr…
Bei unserem am grauen Fell schon als etwas älter zu erkennenden Freund handelt es sich um eine treue Seele, die ich am Eingang eines Friedhofes im tschechischen Marienband fotografierte. Er wartete auf sein ebenfalls schon etwas betagteres Frauchen, das gerade frische Blumen an ein Grab brachte. Sowohl bei meiner Ankunft als auch beim Nachhauseweg wartete der Hund mit stoischer Ruhe und rührte sich nicht vom Fleck.
Der Amerikaner Scott Wade hat ein ungewöhnliches Hobby. Er kann an keinem verdreckten Autofenster vorbeigehen, ohne eine Mona Lisa, die Gesichter von Prominenten oder eben Hunde in den Schmutz zu zeichnen. Dass ist doch mal Mehr…
Es sind faszinierende Bilder, die Überwachungskameras auf einer chilenischen Autobahn aufgenommen haben. Laut eines Berichtes des amerikanischen Senders The Denver Channel fand die bemerkenswerte tierische Rettung auf dem Costanera Norte freeway in Santiago de Chile statt. Ein Streuner, von denen es laut Originalkommentar des Videos eine Menge in der Stadt geben soll, wurde von einem Auto angefahren. Ein zweiter Hund überquerte mehrere Spuren des stark befahrenen Highways, um seinen schwer verletzten Freund Zentimeter für Zentimeter in Sicherheit zu ziehen.
Bauarbeiter haben schließlich mit ihrem Arbeitswagen den Verkehr gestoppt und die Tiere geborgen. Über das weitere Schicksal der beiden Hunde Mehr…
Ich fahre bei längeren und kürzeren Reisen am liebsten mit der Bahn. Das ist nicht nur bequemer sondern auch umweltfreundlicher und oft auch schneller als die Auto- oder Flugzeugvariante. An Horrorgeschichten von Bahnreisenden mangelt es ja nicht (es gibt sogar ein eigenes Blog dafür sowie das Buch “Senk ju for träwelling”) und auch was es die öffentliche Wirkung angeht hat der Konzern in den letzten Monaten das eine oder andere Mal kein wirklich glückliches Händchen bewiesen. Ein Thema, das mir aber erst im Kontext mit dem Thema dieses Blogs untergekommen ist, ist die Mitnahme von Hunden und sonstigen Tieren in Zügen.
Nein, nein, nein! Mir blutet das Herz wenn ich sehe, was die Japaner in diesem Youtube-Video ihrem Husky antun. “The dog doesn’t look very happy”, kommentiert ein Nutzer bei Youtube und damit hat er verdammt nochmal Recht. Wie würde sich wohl der Halter des Hundes fühlen, wenn man ihn selbst gegen seinen Willen in diesen Kasten sperren und einmal kräftig durchwaschen würde? Solche Idioten…
Wie der Mediendienst Kress meldet, wird das Hundeheft “Mein Hund und ich” ab Januar 2010 vierteljährlich im zu Bauer gehörenden Pabel-Moewig Verlag erscheinen. Ein Heft wird 2,40 Euro kosten. Eine erste Ausgabe von “Mein Hund und ich” soll wohl als Sonderausgabe im Mai 2009 einem anderen Magazin des Hauses beigelegt worden sein und es auf ansehliche Verkaufszahlen von 40.000 Stück gebracht haben. Merke: Uns Hundefreunde gibt es überall!
Ein Youtube-Nutzer hat sich auf ein ungewöhnliches Duell eingelassen und ein Wetttrinken mit seinem (äußerst gut erzogenen und ziemlich braven) Hund “Lucky” auf die Beine gestellt. Das Ergebnis ist beeindruckend. Könntet ihr in 60 Sekunden einen Dreiviertelliter Wasser nur unter Zuhilfenahme der Zunge trinken? Ich bin ja fast versucht, es selbst mal auszuprobieren…